Schule neu denken. Räume dafür schaffen.
Stellen wir uns mal vor: Lernen findet gar nicht in der Schule statt. Oder ... ist das nicht längst so?
Orte prägen, wie wir denken, fühlen und kommunizieren – das wissen wir aus jedem anderen Lebensbereich. Schule muss da keine Ausnahme sein.
Wir gestalten alles, was eine Schule ausmacht – von der Lernlandschaft bis zum Piktogramm auf den Fachraumtüren.
Eine Gesellschaft lernt in Cafés, Bibliotheken, Coworking-Spaces – mit Notizbuch, Laptop, Flat White. Gemeinsam oder alleine, analog oder digital, oft beides gleichzeitig. Das Bild der Schule, das viele von uns noch im Kopf haben, ist über 100 Jahre alt.
Und es knarzt hörbar.
Orte prägen wie wir denken, fühlen und kommunizieren – das wissen wir aus jedem anderen Lebensbereich. Schule muss sich verändern. Wir fangen mit dem Raum an.
Aber was macht Coworking-Spaces, Cafés und Bibliotheken so attraktiv? Die meisten Menschen wollen gar nicht alleine sein. Sie suchen eine Mischung aus Gemeinschaft und Rückzug, aus Trubel und Nische. Genau das lässt sich in Schulen denken und bauen. Nicht als Kopie des Coworking-Space – sondern als Forum, das individuelles und gemeinsames Lernen wirklich ermöglicht. So entstehen Lernwelten.
Schaut selbst.
Einblicke in unsere Arbeit.
Offene Lernlandschaften und Kompartments
Warum eigentlich noch Klassenzimmer?
Nicht Klassenzimmer. Situationen. Wer gerade alleine tüftelt, braucht etwas anderes als wer mit acht Leuten diskutiert. Wir bauen die Räume dazu.
Wer heute Schule neu denkt, denkt nicht in Klassenzimmern – sondern in Situationen. Wer gerade alleine tüftelt braucht etwas anderes als wer mit acht Leuten diskutiert. Oder wer einfach kurz Luft holen muss. Eine Lernwelt die das ernst nimmt, hält für jeden Moment den richtigen Ort bereit – vom Familientisch bis zur stillen Nische. Das klingt nach viel. Ist es auch. Aber es lässt sich bauen.
Wir entwickeln Raumkonzepte gemeinsam mit Schulleitern – vom ersten Gespräch bis zur fertigen Visualisierung. Ob Neubau oder Bestand, ob großes Budget oder kleines: Wir zeigen was möglich ist, bevor irgendwas gebaut wird. So können alle mitreden – Lehrer, Eltern, Behörde. Und am Ende entsteht etwas, das wirklich zur Schule passt.
Digital können wir nicht nur unendlich viele Informationsangebote abrufen – wir können uns in Echtzeit mit Lehrern und Gleichgesinnten vernetzen. Lernen kann in der Theorie immer und überall stattfinden.
Aber wo gehe ich hin, wenn ich jederzeit und überall lernen kann? Am liebsten doch zu einer Gruppe von Gleichgesinnten.
Womit wir wieder bei einem Ort landen – und bei der Frage, wie dieser Ort aussehen sollte. Schulen die das verstehen, werden zu Foren; zu Lernwelten.
Gestaltung von Speiseräumen
Nicht nur beim Lernen, selbst beim Mittagessen war Zeitpunkt, Ort und Dauer festgelegt
- nicht mehr zeitgemäß.
Schnell raus zum Fußball oder in Ruhe mit einer Freundin? Stehtisch oder stille Nische? Gute Speiseräume kennen die Antwort auf beide Fragen – und alle dazwischen.
Essen im Freeflow - ich kann entscheiden wann ich esse und wie ich esse. Möchten ich und meine Freunde schnell wieder raus zum Fußballspielen? Dann nehmen wir doch den großen Stehtisch bei der Essensausgabe! Oder möchte ich mich mit einer Freundin in Ruhe zurückziehen, und plaudernd Zeit nehmen das Essen zu genießen? Dann wählen wir die geschützte Nische, die etwas weiter weg vom Trubel ist.
Freeflow ist kein Ausgabesystem – es ist eine Haltung. Und die braucht den richtigen Raum.
Oder am Nachmittag, wenn der große Ansturm vorüber ist, trifft sich vielleicht ein Sprachkurs -vielleicht an dem großen runden Tisch in der Ecke...?
So bieten Speiseräume Möglichkeiten für jede soziale Konstellation und Aktivitäten - Einzelplätze auf Hockern am Fenster, Tische für zwei, drei oder vier Personen, wahlweise entspannt im Sessel oder fokussiert auf Stühlen. Und natürlich auch einen großen Tisch, an dem sich acht bis zwölf Kinder begegnen können.
Auch ohne offizielle Mittagspause.
Corporate Design für Schulen
Eine neue Schule braucht ein Gesicht. Eine alte manchmal auch.
Wer eine Schule gründet, steht vor einer leeren Seite – kein Logo, keine Farben, noch kein Gesicht nach vorne. Aber meistens eine sehr klare Haltung: diese Schule steht für etwas. Mehrsprachig, inklusiv, naturverbunden, digital, in Bewegung – Schulen unterscheiden sich inhaltlich enorm. Wir übersetzen das in ein Corporate Design das zur Haltung der Schule passt – nicht zu einer Vorlage aus dem Internet. Eine Schule die weiß wer sie ist, macht das sichtbar. Von innen heraus.
Aber auch bestehende Schulen verändern sich – neues Konzept, neue Leitung, neuer Mut. Manchmal reicht ein neues Logo um zu zeigen: hier passiert gerade etwas. Ob kompletter Neustart, Makeover oder eine Idee die professionelle Hände braucht – Corporate Design ist kein letzter Schritt, sondern ein erster.
Einfach mal anfangen.
Manchmal reicht ein Gespräch um zu sehen was möglich ist.
Nicht jedes Schulprojekt startet mit einem fertigen Plan. Oft steht am Anfang nur eine Ahnung: hier könnte mehr sein. Wir bieten einen Beratungs-Kick-Off an – ein erstes gemeinsames Gespräch um Potenziale zu ermitteln und Bedarfe zu klären. Ohne große Verpflichtung, aber mit konkretem Ergebnis.
Das kann in Richtung Grafik gehen – Logo, Corporate Design, Website. Oder in Richtung Raum – Zonierung, Nutzungskonzept, Lernlandschaft. Oder beides. Wer weiß das schon vorher? Wir finden es gemeinsam heraus.
Lust auf ein erstes Gespräch?
Unsere Haltung zu Schule und Lernraum:
