Mehr Raum zur richtigen Zeit
Wir haben die Mensa als offenen, vielseitigen Ort gedacht, der über die reine Essenssituation hinaus funktioniert. Herzstück ist ein begrünter Innenhof, der Tageslicht, Blickbeziehungen und Aufenthaltsqualität in das Gebäude bringt. Die verschiedenen Bereiche greifen ineinander, bleiben aber klar zoniert – so entstehen ruhige Essplätze, kommunikative Zonen und fließende Übergänge nach außen.
Gleichzeitig reagieren wir auf den begrenzten Raum: Ein angrenzender Kunstraum wird so gestaltet, dass er zu Stoßzeiten als zusätzlicher Speiseraum genutzt werden kann. Möbel, Stauraum und Raumstruktur sind darauf ausgelegt, zwischen beiden Nutzungen zu wechseln, ohne an Qualität zu verlieren. So entsteht eine robuste, alltagstaugliche Lösung, die flexibel bleibt und den Schulbetrieb sinnvoll unterstützt.
Essensausgabe mit Salatbuffet
Speisesaal mit Blick in den begrünten Innenhof
Der Kunstraum mit Sitztreppe und großer Stauraumwand wird zu Stoßzeiten mitgenutzt
Kunstraum mit großem Gruppentisch und durchlaufendem Tisch mit Sitz- und Stehhöhen für flexible Nutzung auch als Mensa
Grundriss und Übersicht
"Schule" muss sich angesichts rapider gesellschaftlicher Veränderungen verändern. Gedanken dazu - und wie wir die Aufgabe "Design-Konzepten für Umgebungen" sehen-
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