Gut gegliedert ist halb gewonnen.
Die Mensa liegt im Souterrain eines denkmalgeschützten Schumacher-Baus und erstreckt sich über mehrere ehemalige Werkräume. Der historische schwarz-weiße Fliesenboden und die vom Denkmalschutz vorgegebenen Farben Dunkelrot und Hellblau bildeten den Ausgangspunkt für die Gestaltung.
Die besondere Herausforderung: aus der offenen Raumfolge einen Ort zu machen, der nicht nur zum Essen funktioniert, sondern auch darüber hinaus Teil des Schulalltags sein kann.
Statt einer langen Reihe von Tischen entstehen unterschiedliche Zonen für kleine und große Gruppen. Pflanzkästen, Lamellen und maßgefertigte Einbaumöbel gliedern die Räume, ohne sie voneinander abzuschotten. Sitznischen wechseln sich mit Gemeinschaftstischen und Stehplätzen ab; manche Möbel können gleich mehrere Dinge auf einmal.
So wird aus der Mensa ein vielseitiger Aufenthaltsort – zum Essen, Treffen, Lernen oder einfach zum Bleiben.
Essensausgabe
Flexibler Aufenthaltsbereich für große Gruppen
Essensbereich mit Sitznischen
Salatbuffet und Schülerküche
Grundriss und Übersicht
So schön ist es geworden!
Zonierung mit Hilfe von Pflanzkästen als Raumteiler
Einbaumöbel für unterschiedliche Sitzbereiche
Raumtrenner aus vertikalen Holzlamellen gliedern die Abfolge der Räume
Außenliegende Stehtische säumen die umlaufende Holzbank
Essensbereich mit Sitznischen
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"Schule" muss sich angesichts rapider gesellschaftlicher Veränderungen verändern. Gedanken dazu - und wie wir die Aufgabe "Design-Konzepte für Lernumgebungen" sehen-
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