beruflich wichtig:

dass sich in meiner späten Jugend ein Freund mal für das Studium von Industriedesign beworben hat und mir schlagartig klar wurde; das will und kann ich auch.
HFBK Hamburg, während dessen; der Lichtdesigner Tobias Grau, bei dem ich erkannte, dass ich das Studium schnell benden muss... Diplom 1998. Ein Intermezzo bei einem Industriedesigner in Castrop Rauxel, wo mir klar wurde, ich brauche doch den Input und die Inspiration der Großstadt. Die Agentur Raumschiff bei der ich wachsen durfte und eine effektive individuelle Arbeitsweise entwickelte. Zahlose freie Arbeiten und Kollaborationen. Gründung der halb ernst gemeinten Agentur Neueland, wo mir endlich klar wurde, dass ein Nein auch weiter führen kann.
Gründung Juni.Studio.

für mich wichtig:

Der Sohn, die Tochter, Frankfurter Sonntagszeitung, Autobiographien von Musikern, Mythen vom Bergsteigen, (also Grenzgängern, die weiter gehen als man selbst) immer wieder eBay, der Traum während eines Marathons über die SF Baybridge zu laufen. Zusammenbauen von Uhren, Fahrrädern und Gitarren. Alte Utopien und Cineastische Panoramen. Kaputte Roboter vom Flohmarkt und die Mondlandefähre des Apollo Projekts. Erschöpfung nach dem Sport. Hervorragend Kochen, wenn zuvor alle Zutaten bereitgestellt wurden, Nachtisch. Erkenntnisse von Anderen, die intelligenter sind, als man selbst... und das Wissen, dass diese Liste endlos fortgesetzt werden kann.